Weniger Leerstände, höhere Vermietungsquoten: Immobilienfonds weiter erfolgreich

Immobilienfonds sind für viele Anleger gerade in Zeiten der Zins-Talfahrt eine rentierliche Möglichkeit, langfristig und erfolgreich Kapital zu investieren, um für den Ruhestand vorzusorgen. Eine aktuelle Untersuchung der Fondsratingagentur Scope zeigt, dass es sich derzeit mehr denn je lohnt, Geld in Immobilien anzulegen. Die DSS Vermögensverwaltung ist auf Kapitalanlagekonzepte auf Basis von Immobilienfonds spezialisiert und ermöglicht Kunden flexible und individuelle Anlageoptionen.

Hoher Vermietungsstand

Der Untersuchung lagen 14 offene Immobilienfonds zugrunde, deren Vermietungsquoten durch Scope mit den Vorjahresquoten verglichen wurden. Neun der 14 Fonds haben die Quoten der gehaltenen Gebäude erhöht. Die durchschnittliche Vermietungsquote, gerichtet nach dem Fondsvermögen, liegt derzeit bei 94,4 Prozent – im Vorjahr waren es 93,8 Prozent. Der ohnehin schon hohe Wert stieg also weiterhin an. Eine Entwicklung, die für Anleger der DSS Vermögensverwaltung mehr als lukrativ ist, wirken sich doch die geringeren Leerstände positiv auf die Rendite aus.

Gründe für weniger Leerstand in den durch Fonds gehaltenen Immobilien

Dass die Leerstände in vermieteten Immobilien sich weiter verringern, liegt laut Scope zum einen an der sich erholenden Konjunktur in vielen Ländern Europas, die eine höhere Nachfrage nach Gewerbeflächen nach sich zieht. Doch nicht nur das trägt dazu bei, dass Immobilienfonds immer erfolgreicher werden. Auch bereinigen Fondsmanager derzeit aktiv ihre Immobilien-Portfolios durch den Verkauf von Immobilien mit hohen Leerstandquoten. Dadurch wird die Gesamt-Leerstandquote innerhalb eines offenen Immobilienfonds optimiert – und gleichzeitig auch die Gewinnspanne der darin investierenden Anleger.

Die Vermietungsquote bestimmt die Wertentwicklung des Fonds maßgeblich mit

Wie rentabel ein Immobilienfonds für Anleger ist, wird nicht unwesentlich durch den Stand der Vermietungen beeinflusst. Die Vermietungsquote ist somit eine der wichtigsten Kennzahlen, um die Renditechance eines Fonds einzuschätzen. Ab einer Quote von 97 Prozent gilt das Immobilienspektrum eines Fonds als vollvermietet. Diese Zahl lässt sich aber nach Einschätzung der Fondsratingagentur nur bei Fonds mit wenigen oder einer Immobilie erreichen. Bei großen Immobilienfonds ist in der Regel immer mit einem gewissen Leerstand zu rechnen, bedingt durch die stetige Fluktuation diverser Mieter. Dennoch teilt die DSS Vermögensverwaltung die Einschätzung von Scope und hält das Niveau der Vermietungsquoten derzeit für überaus hoch.