„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“ – diese innere Zerrissenheit von Doktor Faustus aus Goethes berühmter Tragödie steckt zumindest in Teilen auch in jedem Anleger. Das Bestreben danach, das Geld für sich arbeiten zu lassen und so etwas aus dem Ersparten zu machen, steht im ewigen Konflikt mit dem meist nahezu ebenso starken Bedürfnis nach Sicherheit. Genau dieses Spannungsfeld zwischen dem Streben nach Rendite und dem Wunsch nach Sicherheit zeigt sich auch in den Ergebnissen der jüngst veröffentlichten Umfrage „Geldanlage 2025/2026“ des Bundesverbandes deutscher Banken. Die DSS Vermögensverwaltung geht auf die Studie ein wenig näher ein.
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Gold als Geldanlage: Aufgrund globaler Unsicherheiten wird mit Nachfrageschub für edelmetallbezogene Vermögenswerte gerechnet
Eigentlich gilt Gold traditionell als stabilisierendes Element im Portfolio. Wer jedoch 2022 in das Edelmetall investiert war, hat eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitgemacht. Dabei fing das Jahr für Goldfans gut an: Durch die hohe Inflation und den Ukrainekrieg geschockte Anleger und Anlegerinnen verhalfen dem Edelmetall im März zu einem Popularitätsschub, der den Preis nur knapp an dem Allzeithoch von 2.075 US-Dollar vom August 2020 vorbeischrammen ließ.
Gold, Edelmetalle und andere Rohstoffe für viele Anleger aktuell eine interessante Option
Auch, wenn Unternehmensanteile den Klassiker unter den Investments darstellen: Nicht immer müssen es beim Investieren Aktien sein. Anleger können ihr Kapital ebenso gut und gelegentlich sogar noch aussichtreicher in Rohstoffe wie Rohöl, Kupfer oder Getreide investieren. Aktuell erleben Rohstoffe geradezu eine Renaissance – die DSS Vermögensverwaltung wirft einen Blick auf einige der Gründe, die für eine Anlage in Metalle, Energieträger & Co. sprechen.
Gold bricht Preisrekorde – und kann als wertvoller Inflationsschutz im Anlagemix dienen
Gold hat Anfang August zum ersten Mal in der Geschichte die 2.000-Dollar-Marke geknackt – und stellte wenige Tage später mit 2.063 US-Dollar ein neues Allzeit-Hoch für den Goldpreis auf. Zwar konnte sich das Edelmetall nicht ganz auf diesem hohen Preisniveau halten, blieb jedoch seitdem stabil oberhalb der 1.900-USD-Grenze je Feinunze. Auf seiner Preisrallye wird Gold nicht zuletzt von seinem Ruf als Krisenwährung und Inflationsschutz beflügelt. Die DSS Vermögensverwaltung zu den Faktoren, die das gelbe Edelmetall in den Augen vieler Investoren zu einem Inflations-Schutzschild machen.
Goldpreis übersteigt 1.800 Dollar – Edelmetalle sind mehr denn je ein wichtiger Baustein im Portfolio
2020 ist nicht nur das Jahr der Corona-Pandemie, sondern auch das große Jahr von Gold: Der Preis des Edelmetalls ist in den vergangenen Monaten so stark und hoch gestiegen wie seit Jahren nicht, denn Gold gilt als bewährte „Krisen-Währung“. In der zweiten Juliwoche konnte Gold zum ersten Mal seit 2011 wieder die 1.800 Dollar-Hürde nehmen, seitdem hat sich der Preis des Edelmetalls komfortabel über der 1.800er-Marke eingenistet. Nach Einschätzung der DSS Vermögensverwaltung ist die jüngste Entwicklung ein weiterer Beleg dafür, dass Edelmetalle für Anleger bei der Zusammenstellung ihres Portfolios weiterhin einen wichtige Baustein darstellen. Weiterlesen