Wer an Investitionen in Immobilien denkt, hat meist klassische Immobilienfonds oder auch einzelne Objekte wie Mehrfamilienhäuser oder Eigentumswohnungen vor Augen. Eine Anlageform haben die meisten dabei weniger im Blick: börsennotierte Immobiliengesellschaften, sogenannte REITs. Diese führen in der öffentlichen Wahrnehmung eher ein Nischendasein, dabei handelt es sich um eine durchaus interessante alternative Möglichkeit, in Immobilien zu investieren. Und die jüngste Entwicklung spricht durchaus dafür, dass 2026 weiterhin ein spannendes Jahr für diese Anlageklasse bleiben könnte. Die DSS Vermögensverwaltung wirft in diesem Beitrag einen Blick auf die Hintergründe.
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Aktien im Kurssturz als Chance oder Risiko? Was ist dran am Rat, nie ins fallende Messer zu greifen?
An der Börse wird Geld nicht nur mit Zahlen, Charts und Analysen verdient, sondern auch mit der Erfahrung der Markteilnehmer. Verarbeitet und von Anlegergeneration zu Anlegergeneration weitergegeben wird diese oft in Form von Merksätzen wie „Sell in May and go away“, „Buy on bad news, sell on good news” oder „Hin und her macht Taschen leer“, welche auf diesem Blog bereits behandelt wurden. Nach den jüngsten Beiträgen zu „Time in the market beats timing the market“ und „Politische Börsen haben kurze Beine“ setzt die DSS Vermögensverwaltung ihre Blogserie zu diesen überlieferten Anlegerweisheiten heute mit einem neuen Thema fort: Was ist mit der Warnung, nicht „ins fallende Messer zu greifen“ gemeint … und macht sie Sinn?
WeiterlesenWarren Buffett liebt sie, doch was sind „Burggraben“-Investments?
Warren Buffett ist unter Anlegern weltweit eine Legende. Mit Berkshire Hathaway hat er eine in den 60er Jahren gekaufte Textilfirma in eine Investmentgesellschaft verwandelt, die heute zu den wertvollsten Unternehmen der Welt zählt. Die Anlagestrategie, mit der er sein Milliardenvermögen aufgebaut hat, basiert auf einer langfristigen Perspektive: Er investiert in aussichtsreiche, oft unterbewertete Unternehmen mit soliden Fundamentaldaten und hält seine Beteiligungen oft über Jahrzehnte, ohne sich vom kurzfristigen Marktgeschehen beeinflussen zu lassen. Der Erfolg seiner Herangehensweise hat ihm unter seinen zahlreichen Anhängern den Beinamen „das Orakel von Omaha“ eingebracht
Auch wenn Buffett kürzlich seinen Rückzug aus dem Tagesgeschäft bei Berkshire Hathaway angekündigt hat, bleibt der mittlerweile 94-Jährige ein Ausnahmeinvestor, an dessen Philosophie sich auch künftige Anleger noch lange orientieren werden. Eine wichtige Säule seines Investitionsansatzes sind Unternehmen, die ganz besondere Qualitäten mitbringen. Diesen möchte die DSS Vermögensverwaltung in diesem Beitrag auf den Grund gehen.
WeiterlesenRisikobereitschaft der Deutschen bei der Geldanlage gesunken
„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ … Schon der Volksmund weiß, dass es für die Aussicht auf Erfolg in der Regel notwendig ist, ein gewisses Risiko einzugehen. Dies gilt im privaten Umfeld ebenso wie im Berufsleben – und trifft auch auf einen Bereich zu, in dem gerade die Deutschen traditionell als eher zurückhaltend gelten: die Geldanlage. Die DSS Vermögensverwaltung stellt eine Studie des Bundesverbands deutscher Banken vor, die zeigt, dass die Menschen hierzulande in Sachen Investment zuletzt sogar noch ein wenig vorsichtiger geworden sind.
WeiterlesenGold schlug 2024 dank seiner rasanten Rekordjagd die Aktienmärkte – Trend könnte sich auch 2025 fortsetzen
Gold gilt insbesondere sicherheitsbewussten Anlegern grundsätzlich immer als ein wichtiger Investmentbaustein im Portfolio. Zuletzt hat das gelbe Edelmetall jedoch auch renditeorientierten Anlegern viel Freude bereitet. Im vergangenen Jahr konnte Gold mit seiner Performance sogar die globalen Aktienmärkte abhängen. Und für das laufende Jahr erwarten viele Experten ebenfalls glänzende Aussichten. Die DSS Vermögensverwaltung schaut in dieser Woche auf die jüngste Entwicklung und die Prognosen für Goldanlagen.
WeiterlesenDie Serie der DSS Vermögensverwaltung: Was ist von der Börsenweisheit „Time in the market beats timing the market“ zu halten?
Merksprüche sind dazu gedacht, Erfahrungen und Ratschläge in leicht erinnerbarer Form festzuhalten und weiterzugeben. Bei diesen kann es sich um grundsätzliche Lebensweisheiten oder Allgemeinwissen handeln oder, wie bei den Bauernregeln, um Hinweise für eine bestimmte Branche, in diesem Fall die Landwirtschaft. Um Letzteres geht es auch bei Börsenweisheiten – auch hier gibt es Tipps und Erfahrungswerte für einen gewissen Tätigkeitsbereich, in diesem Fall nur nicht für die Agrarwirtschaft, sondern für das Finanzwesen. Die DSS Vermögensverwaltung hat über die vergangenen Monate bereits einige der gängigsten vorgestellt – so wurden auf diesem Blog beispielsweise schon die Börsenregeln „Sell in May and go away“, „Buy on bad news, sell on good news” und „Hin und her macht Taschen leer“ thematisiert. In dieser Woche steht ein weiterer Merksatz aus der Finanzwelt auf dem Programm: Diesmal geht es um den Spruch „Time in the market beats timing the market“.
WeiterlesenUnsere Serie zu Börsenweisheiten: Macht hin und her tatsächlich die Taschen leer?
Hilfreiche Hinweise für erfolgreiches Handeln sind in vielen Bereichen beliebt. In kaum einer anderen Branche gibt es jedoch ähnlich viele überlieferte Weisheiten wie in der Finanzwelt. Die DSS Vermögensverwaltung stellt einige der bekanntesten in lockerer Serie vor – so wurden auf diesem Blog in den vergangenen Monaten bereits Inhalt und Nutzen der Börsenregeln „Sell in May and go away“ und „Buy on bad news, sell on good news” erläutert. In dieser Woche soll es um einen weiteren interessanten Merkspruch gehen: „Hin und her macht Taschen leer“.
WeiterlesenBörsenweisheiten und ihr Wahrheitsgehalt: Was ist dran an „Buy on bad news, sell on good news”?
Nicht nur Landwirte halten auf Erfahrung basierende Gesetzmäßigkeiten bezüglich des Wetters gern in Form von Bauernregeln fest, auch Börsianer setzen im Hinblick auf Grundregeln des Finanzparketts gern auf überlieferte Weisheiten. Doch treffen die Empfehlungen und Leitsätze auch im heutigen Finanzumfeld zu? Nachdem die DSS Vermögenverwaltung vor einigen Monaten bereits die Regel „Sell in May and go away“ unter die Lupe genommen hat, ist der dieswöchige Beitrag dem Wahrheitsgehalt einer anderen Börsenweisheit gewidmet: Was ist dran an dem Ratschlag „Buy on bad news, sell on good news”?
Alte Börsenweisheiten und ihr Wahrheitsgehalt: Macht die Regel „Sell in May and go away“ heute noch Sinn?
Volksweisheiten wie Sprichwörter oder Bauernregeln werden in der Regel zu „Weisheiten“, weil sie zumindest einen Funken Wahrheit beinhalten. Dasselbe gilt für gewöhnlich für Börsenweisheiten – auch hier bauen die oft über viele Jahre überlieferten Merksprüche und Regeln auf langjährigen Beobachtungen des Börsengeschehens auf. In dieser Woche sieht sich die DSS Vermögensverwaltung die alte Börsenweisheit „Sell in May and go away“ an und schaut, ob ihre Anwendung heute noch sinnvoll und hilfreich ist.
Aussichten für den Immobilienmarkt 2022: Anlageimmobilien weiter stark gefragt
Anleger, die auf Immobilien gesetzt hatten, lagen in der jüngsten Vergangenheit mit ihrem Investment in der Regel goldrichtig. Denn die Preise für Wohnimmobilien sind zuletzt schneller denn je in die Höhe geschossen: Dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes zufolge lagen die Kaufpreise für Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser im dritten Quartal 2021 im Schnitt um 12 Prozent über denen des Vorjahreszeitraums – der stärkste Anstieg seit Beginn der aktuellen Statistik. Damit brachen die Wohnimmobilienpreise einen Rekord, der erst im Quartal zuvor mit einem Plus von 10,8 Prozent aufgestellt wurde. Allein gegenüber diesem Vorquartal haben sich Wohnimmobilien im dritten Quartal um 4,2 Prozent verteuert.