Schlagwort-Archive: Rendite

Finanzwissen mit der DSS Vermögensverwaltung: Was ist der Total Shareholder Return?

Rund um das Thema Geldanlage finden sich zahlreiche Fachbegriffe, denen man immer wieder begegnet. Viele davon sind einem mehr oder weniger geläufig, manche bleiben aber auch ein Mysterium, weil oft schlicht die Gelegenheit fehlt, sich näher mit ihnen zu beschäftigen. Wer beim Lesen der Wirtschaftsnews über einen unbekannten Begriff stolpert, recherchiert schließlich nicht jedes Mal sofort. Meist liest man weiter, erschließt sich die ungefähre Bedeutung aus dem Kontext – und in der Regel reicht das auch.

Doch für ein fundiertes Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge sind einige Fachausdrücke einfach von grundlegender Bedeutung. Aus diesem Grund möchte die DSS Vermögensverwaltung auf diesem Blog in lockerer Serie einige Fachtermini vorstellen und erläutern, die sich bei der Lektüre der Finanznachrichten als nützlich erweisen könnten. Den Anfang macht in dieser Woche der Total Shareholder Return (TSR).

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Umfrage: Deutsche würden 2026 am liebsten in Immobilien und Gold investieren

„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“ – diese innere Zerrissenheit von Doktor Faustus aus Goethes berühmter Tragödie steckt zumindest in Teilen auch in jedem Anleger. Das Bestreben danach, das Geld für sich arbeiten zu lassen und so etwas aus dem Ersparten zu machen, steht im ewigen Konflikt mit dem meist nahezu ebenso starken Bedürfnis nach Sicherheit. Genau dieses Spannungsfeld zwischen dem Streben nach Rendite und dem Wunsch nach Sicherheit zeigt sich auch in den Ergebnissen der jüngst veröffentlichten Umfrage „Geldanlage 2025/2026“ des Bundesverbandes deutscher Banken. Die DSS Vermögensverwaltung geht auf die Studie ein wenig näher ein.

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Lohnen sich Immobilieninvestments noch? Wie „Betongold“ Krisenzeiten trotzt und Anleger profitieren

Pandemie, Krieg in der Ukraine, hohe Inflation: Wirtschaft und Finanzmärkte knirschen angesichts der Vielfalt der aktuellen Belastungen. Auf der Suche nach sicheren und aussichtsreichen Investitionsmöglichkeiten wenden sich Anleger traditionell gern offenen Immobilienfonds zu. Diese versprechen Sicherheit und solide Erträge in Krisen- ebenso wie in Niedrigzins-Zeiten. Zudem lassen sie sich vergleichsweise leicht und auch zu kleinen Beträgen erwerben. Das macht sie zu beliebten Produkten auch für Kleinanleger und Sparer, die Anteile beispielsweise über Fondssparpläne kaufen und sich so mit ihren regelmäßigen Einzahlungen an den Erträgen von Gewerbe- und Wohnimmobilien beteiligen können. Im ersten Corona-Jahr spürten jedoch auch diese Dauerbrenner der Geldanlage die Auswirkungen der Pandemie: Die sonst so stabilen Renditen von Immobilienfonds fielen von 3,2 Prozent im Vorjahr auf im Schnitt 2,1 Prozent für das Jahr 2020. Viele Anleger fragen sich daher aktuell, ob sich Immobilieninvestments überhaupt noch lohnen. Die DSS Vermögensverwaltung wirft einen Blick auf aktuelle Zahlen und Einschätzungen.

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Multi-Asset-Strategien beweisen Krisenstabilität: Agile Mischfonds schlagen sich gut im aktuellen Börsenumfeld

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Finanzmarkt ähneln im Ausmaß jenen der globalen Finanzkrise 2008. Die Unsicherheit der Anleger in Bezug auf die wirtschaftlichen Folgen setzte die Aktienmärkte unter Druck, massive Verkäufe versetzten die Kurse zeitweise in den freien Fall. Unter derartigen Marktbedingungen gehören Mischfonds zu den Anlagevehikeln, die Anleger vor allzu großen Verlusten schützen sollen. Denn zu den zentralen Versprechen dieser Fondsvariante zählt die sogenannte „Downside Protection“: die Möglichkeit der Fondsmanager, insbesondere in Krisenzeiten durch entsprechende Portfolioanpassungen Einbußen zu begrenzen. In den jüngsten Turbulenzen an den Aktienmärkten haben diese Strategien zur Verlustminimierung bei einigen Fondsanbietern sichtlich gegriffen. Diesbezüglich verweist die DSS Vermögensverwaltung auf einen Report der Ratingagentur Scope.

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Mehr Geld vom Geld: Fondsanlage schlägt Banksparen

Rentenversicherungen, Lebensversicherungen oder Bausparverträge stellen nur eine Auswahl an Möglichkeiten dar, mithilfe derer man sich finanziell für den Lebensabend absichern kann. Der Münchner Anlagespezialist DSS Vermögenverwaltung, der seit 2002 als Dienstleister im Finanzsektor fungiert, spricht sich im Bereich der Vorsorge für fondsgebundene Lösungen aus. Weiterlesen

Laut Prognose auch in den kommenden Jahren keine Abkehr vom niedrigen Zinsniveau

Wer in diesen Tagen ein Giro- oder Tagesgeldkonto nutzt oder ein Bausparkonto eröffnen möchte, ist oft ratlos: Ein Vergleich der Konditionen renommierter Anbieter ergibt stets dasselbe. Mit mehr als 1% Zinsen ist bei kaum einem zu rechnen. Nach einigen Jahren lässt sich nicht viel mehr als die Gesamtsumme der eingezahlten Beträge vorfinden. Für eine nachhaltige Vergrößerung des Vermögens haben Sparkassen und Banken nicht mehr die passenden Angebote. Die DSS Vermögensverwaltung rät daher zu effizienteren Strategien. Immobilien – ein Klassiker bei der privaten Vorsorge – sind zurzeit besonders aussichtsreich. Gleiches gilt auch für Edelmetalle. Und wer seit Längerem im Besitz einer Versicherung mit Garantiezins ist, sollte sich ebenfalls nicht von ihr trennen.

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