Archiv der Kategorie: Investmentstrategie

Trotz steigender Zinsen verlieren Sparer derzeit weiter Geld – was die Inflation für die Geldanlage bedeutet und was Anleger tun können

Das Leben ist über die vergangenen Monate merklich teurer geworden. Seien es Lebensmittel oder Strom, das Autofahren oder die warme Wohnung: Die Inflation treibt in nahezu allen Lebensbereichen die Kosten in die Höhe. Wer trotz der gestiegenen Lebenshaltungskosten noch den einen oder anderen Euro zurücklegen kann, zählt eigentlich zu den Glücklichen. Doch auch das Sparen ist merklich schwieriger geworden, zumindest wenn man dabei keine Verluste machen möchte. Die DSS Vermögensverwaltung erklärt, was die gestiegene Inflation für die Geldanlage bedeutet und was Anleger tun können.

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Trotz Zinswende bleiben Sachwerte beim aktuellen Inflationsniveau die Anlageklasse der Wahl

Sei es an der Tankstelle, beim Lebensmitteleinkauf oder beim Onlineshopping: Verbraucher merken auf Schritt und Tritt, wie praktisch alle Dinge des Alltags teurer werden. Auch wenn die Inflationsrate zuletzt leicht gesunken ist, liegt die Teuerung in Deutschland doch weiterhin auf Höchstniveau: Um 7,6 Prozent sind die Verbraucherpreise im Juni gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen, der nunmehr vierte Monat in Folge mit Teuerungsraten über 7 Prozent. Noch immer treiben insbesondere die infolge des Ukrainekriegs explodierenden Energiekosten die Preise in die Höhe. Das lässt nicht nur die Lebenshaltungskosten steigen, sondern stellt ebenfalls Anleger vor Herausforderungen. Daran ändert auch die sich langsam abzeichnende Zinswende dies- und jenseits des Atlantiks nicht viel. Marktbeobachter wie die Partner der DSS Vermögensverwaltung halten aus diesem Grund Sachwertanlagen weiterhin für alternativlos.

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Sachwerte im Anlagemix bieten Schutz vor steigender Inflation

Lange Jahre war die Inflation in Deutschland kaum ein Thema, schlummerte die Teuerungsrate doch auf niedrigstem Niveau und erreichte im Coronajahr 2020 für einige Monate sogar den Negativbereich. Doch 2021 hat diesem Zustand ein Ende gesetzt, seit Jahresanfang haben die Verbraucherpreise stetig angezogen. Im September übersprang die Inflationsrate sogar die Vier-Prozent-Marke und erreichte mit 4,1 Prozent den höchsten Stand seit 28 Jahren. Auch wenn die aktuell sprunghaft gestiegenen Preise den Sondereffekten der Pandemie geschuldet sind, befürchten Marktbeobachter wie die Partner der DSS Vermögensverwaltung, dass die Jahre gemäßigter Inflationsraten vorerst der Vergangenheit angehören. Das geht nicht nur mit spürbaren Konsequenzen beim Einkauf einher, sondern bringt auch Sparer und Anleger in eine schwierigere Situation, denn die Inflation nagt am Ersparten. Sachwertanlagen können in diesem Zusammenhang Schutz vor dem schleichenden Kaufkraftverlust bieten.

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Gold bricht Preisrekorde – und kann als wertvoller Inflationsschutz im Anlagemix dienen

Gold hat Anfang August zum ersten Mal in der Geschichte die 2.000-Dollar-Marke geknackt – und stellte wenige Tage später mit 2.063 US-Dollar ein neues Allzeit-Hoch für den Goldpreis auf. Zwar konnte sich das Edelmetall nicht ganz auf diesem hohen Preisniveau halten, blieb jedoch seitdem stabil oberhalb der 1.900-USD-Grenze je Feinunze. Auf seiner Preisrallye wird Gold nicht zuletzt von seinem Ruf als Krisenwährung und Inflationsschutz beflügelt. Die DSS Vermögensverwaltung zu den Faktoren, die das gelbe Edelmetall in den Augen vieler Investoren zu einem Inflations-Schutzschild machen.

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Goldpreis übersteigt 1.800 Dollar – Edelmetalle sind mehr denn je ein wichtiger Baustein im Portfolio

2020 ist nicht nur das Jahr der Corona-Pandemie, sondern auch das große Jahr von Gold: Der Preis des Edelmetalls ist in den vergangenen Monaten so stark und hoch gestiegen wie seit Jahren nicht, denn Gold gilt als bewährte „Krisen-Währung“. In der zweiten Juliwoche konnte Gold zum ersten Mal seit 2011 wieder die 1.800 Dollar-Hürde nehmen, seitdem hat sich der Preis des Edelmetalls komfortabel über der 1.800er-Marke eingenistet. Nach Einschätzung der DSS Vermögensverwaltung ist die jüngste Entwicklung ein weiterer Beleg dafür, dass Edelmetalle für Anleger bei der Zusammenstellung ihres Portfolios weiterhin einen wichtige Baustein darstellen. Weiterlesen

Kapitalanlage in turbulenten Börsenzeiten: Experten erwarten bereits mittelfristig wieder gute Aussichten

Die Bedrohung durch die Corona-Pandemie bedeutet nicht nur kopflose Hamsterkäufe in den Supermärkten, sondern auch auf breiter Front Panikverkäufe an den Börsen. Die Folgen sind seit mehreren Wochen wahre Börsenbeben mit zum Teil massiven Kurseinbrüchen, die in so gut wie jedem Wertpapierdepot zu spüren waren. Doch aus Sicht von Finanzexperten wie den Partnern der DSS Vermögensverwaltung empfiehlt es sich in Krisenzeiten wie diesen in der Regel nicht, dem Herdentrieb zu folgen und Aktien und andere Wertpapiere unüberlegt abzustoßen. Vielmehr könnten sich im Gegenteil sogar hervorragende Einstiegschancen bieten.

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Goldpreis im Höhenflug: Die DSS Vermögensverwaltung zu den globalen Entwicklungen, die dem Edelmetall in die Hände spielen

Für eine Weile sah es Ende des vergangenen Jahres so aus, als sei Gold nach einem fulminanten Sommer langsam der Atem ausgegangen, lief der Kurs des Edelmetalls für geraume Zeit doch größtenteils im besten Fall seitwärts. Doch schon zu den Weihnachtfeiertagen gab es wieder erste Aufwärtsimpulse, die sich zum Jahresanfang fortsetzten und nach der Nachricht von der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch die USA in einer regelrechten Preisexplosion kulminierten. Die Angst vor einer weiteren Eskalation im Nahen Osten drückt seitdem die Aktienmärkte und verleiht dem Goldpreis Flügel. Und nach Einschätzung von Marktbeobachtern wie den Partnern der DSS Vermögensverwaltung ist das Potenzial von Gold noch längst nicht ausgereizt.

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Niedrigzinsen und kein Ende – wohin mit dem Ersparten? Die DSS Vermögensverwaltung zu Alternativen zum Sparbuch

Die Deutschen sind von München bis Hamburg ein Volk der Sparer. Doch bereits seit geraumer Zeit ist das klassische Sparen bei der Bank ein zunehmend wenig einträgliches Unterfangen, neben den seit Jahren sinkenden Zinserträgen bei Sparbuch, Tagesgeld und Co. kommt immer wieder sogar die Sorge vor bevorstehenden Strafzinsen für Spareinlagen auf. Trotzdem horten die Deutschen fast eine Billion Euro auf in der Regel unverzinsten Girokonten. In diesem Zusammenhang weist die DSS Vermögensverwaltung auf Zahlen des Analysehauses Barkow Consulting hin, das für Ende 2018 890 Milliarden Euro auf deutschen Girokonten verortet hat – mit Tendenz nach oben. Denn zum gleichen Zeitpunkt des Jahres zuvor waren es noch 804 Milliarden Euro, 2010 sogar noch unter 400 Milliarden Euro.

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DSS Vermögensverwaltung informiert: Deutsche „Börsenangst“ steht häufig einer rentierlichen Altersvorsorge im Weg

Die Deutschen planen mit großer Begeisterung finanziell für die Zukunft. Insbesondere schlägt sich dies in einer im internationalen Vergleich hohen Sparquote nieder: Rund zehn Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens legt der Deutsche durchschnittlich auf die hohe Kante – fast doppelt so viel wie beispielsweise sein amerikanisches Pendant. Doch fehlendes Wissen um finanzielle Zusammenhänge und damit verbundene Fehleinschätzungen bremsen die Sparbemühungen deutscher Anleger häufig aus. Insbesondere bei der Altersvorsorge kommt aus Sicht der DSS Vermögensverwaltung eine deutsche Eigenheit nachteilig zum Tragen: die Zurückhaltung bei Aktieninvestments.

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Zinswende verschoben: Die DSS Vermögensverwaltung informiert zu den Konsequenzen der fortgesetzten Niedrigzinsphase für den Vermögensaufbau

Anleger, die den Prognosen der Analysten Vertrauen geschenkt hatten, dass im Anschluss an den diesjährigen Sommer die ersten Schritte auf dem Weg zur lang erwarteten Zinswende getätigt würden, sahen ihre Hoffnungen Anfang März durchkreuzt: Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank, gab bekannt, dass frühestens 2020 mit einer Leitzinserhöhung zu rechnen sei. Während die amerikanische Notenbank Fed insbesondere im vergangenen Jahr kräftig an der Zinsschraube gedreht hat, bleibt es im Euroraum somit vorerst bei einem Leitzinssatz von 0,0 Prozent. Bereits seit März 2016 verharrt der Zinssatz, zu dem sich Banken bei der Euro-Notenbank Geld zur Refinanzierung ihrer Kredite leihen können, auf diesem Rekordtiefstand. Die DSS Vermögensverwaltung weist auf einige der Konsequenzen hin, welche die Fortsetzung der Niedrigzinspolitik auch für Privatanleger hat.

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