Schlagwort-Archive: DSS Vermögensverwaltung

Lohnen sich Immobilieninvestments noch? Wie „Betongold“ Krisenzeiten trotzt und Anleger profitieren

Pandemie, Krieg in der Ukraine, hohe Inflation: Wirtschaft und Finanzmärkte knirschen angesichts der Vielfalt der aktuellen Belastungen. Auf der Suche nach sicheren und aussichtsreichen Investitionsmöglichkeiten wenden sich Anleger traditionell gern offenen Immobilienfonds zu. Diese versprechen Sicherheit und solide Erträge in Krisen- ebenso wie in Niedrigzins-Zeiten. Zudem lassen sie sich vergleichsweise leicht und auch zu kleinen Beträgen erwerben. Das macht sie zu beliebten Produkten auch für Kleinanleger und Sparer, die Anteile beispielsweise über Fondssparpläne kaufen und sich so mit ihren regelmäßigen Einzahlungen an den Erträgen von Gewerbe- und Wohnimmobilien beteiligen können. Im ersten Corona-Jahr spürten jedoch auch diese Dauerbrenner der Geldanlage die Auswirkungen der Pandemie: Die sonst so stabilen Renditen von Immobilienfonds fielen von 3,2 Prozent im Vorjahr auf im Schnitt 2,1 Prozent für das Jahr 2020. Viele Anleger fragen sich daher aktuell, ob sich Immobilieninvestments überhaupt noch lohnen. Die DSS Vermögensverwaltung wirft einen Blick auf aktuelle Zahlen und Einschätzungen.

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DSS Vermögensverwaltung informiert: Ausgewogenheit als Anlageprinzip

Bei der Kapitalanlage gilt, wie im Leben im Allgemeinen, das Prinzip der Ausgewogenheit: Nicht alles auf eine Karte zu setzen ist in den meisten Fällen und Bereichen eine erfolgversprechende Maxime. Zwar gibt es beim Thema Geldanlage die unterschiedlichsten Ansätze, um diese Ausgewogenheit ins Portfolio zu bringen, zusammenfassen lassen sie sich jedoch unter einem Begriff: Diversifikation. Dieser wichtige Anlagegrundsatz bedeutet nichts anderes als die Aufteilung der Mittel auf mehrere Einzeltitel, Assetklassen, Branchen und/oder Regionen, um das Verlustrisiko zu reduzieren. Doch wie funktioniert die Diversifizierung und wie können auch Privatanleger die Grundregel ohne großen Aufwand umsetzen?

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Gold bricht Preisrekorde – und kann als wertvoller Inflationsschutz im Anlagemix dienen

Gold hat Anfang August zum ersten Mal in der Geschichte die 2.000-Dollar-Marke geknackt – und stellte wenige Tage später mit 2.063 US-Dollar ein neues Allzeit-Hoch für den Goldpreis auf. Zwar konnte sich das Edelmetall nicht ganz auf diesem hohen Preisniveau halten, blieb jedoch seitdem stabil oberhalb der 1.900-USD-Grenze je Feinunze. Auf seiner Preisrallye wird Gold nicht zuletzt von seinem Ruf als Krisenwährung und Inflationsschutz beflügelt. Die DSS Vermögensverwaltung zu den Faktoren, die das gelbe Edelmetall in den Augen vieler Investoren zu einem Inflations-Schutzschild machen.

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Weniger Leerstände, höhere Vermietungsquoten: Immobilienfonds weiter erfolgreich

Immobilienfonds sind für viele Anleger gerade in Zeiten der Zins-Talfahrt eine rentierliche Möglichkeit, langfristig und erfolgreich Kapital zu investieren, um für den Ruhestand vorzusorgen. Eine aktuelle Untersuchung der Fondsratingagentur Scope zeigt, dass es sich derzeit mehr denn je lohnt, Geld in Immobilien anzulegen. Die Partner der DSS Vermögensverwaltung sind auf Kapitalanlagekonzepte auf Basis von Sachwerten wie Immobilienobjekten spezialisiert und ermöglichen Kunden flexible und individuelle Anlageoptionen. Weiterlesen

Vermögensaufbau: Immobilienfonds auch für Kleinanleger geeignet

Unsere Gesellschaft ist schneller geworden, mobiler, flexibler, leistungsorientierter. Dank Internet und Smartphones steht uns jederzeit und überall eine Fülle von Informationen zur Verfügung. Das bietet uns ungeahnte Chancen, stellt uns aber auch vor große Herausforderungen. In einer komplexer werdenden Welt braucht der Mensch stabile Werte, an denen er sich orientieren kann. Weiterlesen

DSS Vermögensverwaltung berichtet über Anlage-Trends: Immobilien weiter im Fokus

Als Sparer hat man es zurzeit nicht leicht: Die Zinsen sind nach wie vor auf einem historisch niedrigen Niveau, dafür steigt die Inflation und sorgt für eine schleichende Entwertung der privaten Vermögen. Das Niedrigzinsprogramm der EZB sollte eigentlich dazu dienen, die schwache Wirtschaft in der Euro-Zone wieder anzukurbeln, die Kreditvergabe zu erleichtern und auch für eine steigende Inflation zu sorgen. Zum Teil wurde das Ziel bereits erreicht, doch Zinserhöhungen? Fehlanzeige. Als Resultat suchen Sparer händeringend nach alternativen Anlagemöglichkeiten. Die DSS Vermögensverwaltung zeigt verschiedene Optionen auf. Weiterlesen

Deutsche setzen auf Immobilien,
Anleger profitieren

Die Deutschen sind ein sparsames Völkchen. Sie verschulden sich nicht gerne, jede größere Anschaffung will wohl überlegt sein. Ihr Vermögen würden sie immer noch am liebsten einfach auf dem Sparkonto parken, vielleicht noch eine Lebensversicherung abschließen und sich dann später auf die Betriebsrente verlassen. Bislang ging diese vorsichtige Strategie auch durchaus auf, doch es droht Ärger im Paradies. Weiterlesen

Warum sich zinsgebundene Investitionen nicht mehr lohnen – die DSS Vermögensverwaltung informiert

Die Zahlen, die aus den Monatsberichten der Bundesbank hervorgehen, lassen Deutschlands Sparer kräftig schlucken: Die jährlichen Zinsgutschriften auf Sparanlagen sind von 2009 bis 2015 auf ein Drittel der ursprünglichen Summe geschrumpft. Waren es 2009 noch 13,8 Milliarden Euro, sind es 2015 nur noch 4,4 Milliarden. Damit bestätigt sich die Einschätzung zahlreicher Experten, die seit Jahren zur Abkehr vom zinsgebundenen Sparen raten und stattdessen renditestarke und breit aufgestellte Fondskonstrukte, wie das der DSS Vermögensverwaltung, empfehlen. Weiterlesen

DSS Vermögensverwaltung ist überzeugt: Festzins ist out, alternative Finanzprodukte sind in

Schon seit mehreren Jahren ist es bekannt, aber bei vielen Sparern noch nicht ganz angekommen: Feste Anlageformen sind nicht mehr rentabel. Durch die seit Jahren durchgeführten Niedrig- bzw. Nullzinsen der Europäischen Zentralbank ist es nicht möglich, das Geld auf dem Konto zu vermehren. Wer es dort belässt, macht aufgrund der Inflationsrate sogar Verluste. Und diese Situation wird sich noch hinziehen, Experten sehen in den nächsten Jahren keine Anhebung der Zinsen voraus. Klassische Anlageformen wie Festzinsanlagen oder Tagesgeldkonten sollten aus dem persönlichen Anlageformat ausgeschlossen werden, wenn ein Wachstum des Vermögens angestrebt wird. Weiterlesen

Laut Prognose auch in den kommenden Jahren keine Abkehr vom niedrigen Zinsniveau

Wer in diesen Tagen ein Giro- oder Tagesgeldkonto nutzt oder ein Bausparkonto eröffnen möchte, ist oft ratlos: Ein Vergleich der Konditionen renommierter Anbieter ergibt stets dasselbe. Mit mehr als 1% Zinsen ist bei kaum einem zu rechnen. Nach einigen Jahren lässt sich nicht viel mehr als die Gesamtsumme der eingezahlten Beträge vorfinden. Für eine nachhaltige Vergrößerung des Vermögens haben Sparkassen und Banken nicht mehr die passenden Angebote. Die DSS Vermögensverwaltung rät daher zu effizienteren Strategien. Immobilien – ein Klassiker bei der privaten Vorsorge – sind zurzeit besonders aussichtsreich. Gleiches gilt auch für Edelmetalle. Und wer seit Längerem im Besitz einer Versicherung mit Garantiezins ist, sollte sich ebenfalls nicht von ihr trennen.

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