Schlagwort-Archive: DSS Vermögensverwaltung

Immobilieninvestments mal anders: Warum 2026 weiter spannend für REITs bleiben könnte

Wer an Investitionen in Immobilien denkt, hat meist klassische Immobilienfonds oder auch einzelne Objekte wie Mehrfamilienhäuser oder Eigentumswohnungen vor Augen. Eine Anlageform haben die meisten dabei weniger im Blick: börsennotierte Immobiliengesellschaften, sogenannte REITs. Diese führen in der öffentlichen Wahrnehmung eher ein Nischendasein, dabei handelt es sich um eine durchaus interessante alternative Möglichkeit, in Immobilien zu investieren. Und die jüngste Entwicklung spricht durchaus dafür, dass 2026 weiterhin ein spannendes Jahr für diese Anlageklasse bleiben könnte. Die DSS Vermögensverwaltung wirft in diesem Beitrag einen Blick auf die Hintergründe.

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Es muss nicht immer Gold sein: Wie interessant ist Silber als Edelmetall-Investment?

Gold sorgte 2025 für Schlagzeilen: Eine enorm große Nachfrage und neue Höchstpreise bescherten dem Edelmetall breite mediale Aufmerksamkeit. Doch nicht nur in diesem Rekordjahr stand ein anderes Metall wie so häufig im Schatten seines großen und bekannteren „Bruders“: Silber. Dabei entwickelte das Weißmetall eine ganze eigene Dynamik und schlug mindestens genauso hohe Wellen – nur größtenteils ohne das damit verbundene Aufsehen und öffentliche Interesse.

So erlebte Silber im Jahr 2025 einen Preisanstieg von nicht weniger als 159 Prozent, der Jahresdurchschnittspreis stieg um 42 Prozent. Anfang 2026 zog der Aufschwung sogar zunächst noch an: Im Januar durchbrach das Weißmetall erstmals die Marke von 100 US-Dollar je Feinunze und markierte Ende des Monats mit rund 121 US-Dollar ein neues Allzeithoch, bevor eine scharfe Korrektur einsetzte.

Vor dem Hintergrund der spannenden Entwicklung der letzten Monate tut sich bei so manchem Anleger vielleicht die Frage auf, wie attraktiv Silber als Investment für die Zukunft zu betrachten ist. Genau diesem Thema geht die DSS Vermögensverwaltung in diesem Beitrag nach.

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Die DSS Vermögensverwaltung erklärt: Was sind „Schaufelverkäufer“ und was haben sie mit KI zu tun?

Manche Bilder aus der Geschichte erweisen sich als erstaunlich langlebig. Der kalifornische Goldrausch Mitte des 19. Jahrhunderts ist so eines. Während von jenen, die im Gold ihr Glück suchten, nicht unbedingt alle reich wurden, gab es eine Gruppe, die fast sicher an dem Rush verdiente: die Händler, die den Goldgräbern Schaufeln, Siebe und Co. verkauften.

Dieses über 170 Jahre alte Bild erlebt gerade eine Renaissance, und zwar mitten in der Debatte rund um künstliche Intelligenz. Was es mit dem Begriff „Schaufelverkäufer“ auf sich hat und warum er im KI-Kontext so häufig auftaucht, möchte die DSS Vermögensverwaltung in diesem Beitrag etwas näher beleuchten.

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Finanzwissen mit der DSS Vermögensverwaltung: Was ist der Total Shareholder Return?

Rund um das Thema Geldanlage finden sich zahlreiche Fachbegriffe, denen man immer wieder begegnet. Viele davon sind einem mehr oder weniger geläufig, manche bleiben aber auch ein Mysterium, weil oft schlicht die Gelegenheit fehlt, sich näher mit ihnen zu beschäftigen. Wer beim Lesen der Wirtschaftsnews über einen unbekannten Begriff stolpert, recherchiert schließlich nicht jedes Mal sofort. Meist liest man weiter, erschließt sich die ungefähre Bedeutung aus dem Kontext – und in der Regel reicht das auch.

Doch für ein fundiertes Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge sind einige Fachausdrücke einfach von grundlegender Bedeutung. Aus diesem Grund möchte die DSS Vermögensverwaltung auf diesem Blog in lockerer Serie einige Fachtermini vorstellen und erläutern, die sich bei der Lektüre der Finanznachrichten als nützlich erweisen könnten. Den Anfang macht in dieser Woche der Total Shareholder Return (TSR).

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Umfrage: Deutsche würden 2026 am liebsten in Immobilien und Gold investieren

„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“ – diese innere Zerrissenheit von Doktor Faustus aus Goethes berühmter Tragödie steckt zumindest in Teilen auch in jedem Anleger. Das Bestreben danach, das Geld für sich arbeiten zu lassen und so etwas aus dem Ersparten zu machen, steht im ewigen Konflikt mit dem meist nahezu ebenso starken Bedürfnis nach Sicherheit. Genau dieses Spannungsfeld zwischen dem Streben nach Rendite und dem Wunsch nach Sicherheit zeigt sich auch in den Ergebnissen der jüngst veröffentlichten Umfrage „Geldanlage 2025/2026“ des Bundesverbandes deutscher Banken. Die DSS Vermögensverwaltung geht auf die Studie ein wenig näher ein.

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Aktien im Kurssturz als Chance oder Risiko? Was ist dran am Rat, nie ins fallende Messer zu greifen?

An der Börse wird Geld nicht nur mit Zahlen, Charts und Analysen verdient, sondern auch mit der Erfahrung der Markteilnehmer. Verarbeitet und von Anlegergeneration zu Anlegergeneration weitergegeben wird diese oft in Form von Merksätzen wie „Sell in May and go away“, „Buy on bad news, sell on good news” oder „Hin und her macht Taschen leer“, welche auf diesem Blog bereits behandelt wurden. Nach den jüngsten Beiträgen zu „Time in the market beats timing the market“ und „Politische Börsen haben kurze Beine“ setzt die DSS Vermögensverwaltung ihre Blogserie zu diesen überlieferten Anlegerweisheiten heute mit einem neuen Thema fort: Was ist mit der Warnung, nicht „ins fallende Messer zu greifen“ gemeint … und macht sie Sinn?

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Fondsbranche hat Nachhaltigkeit neu definiert – die DSS Vermögensverwaltung erläutert, wie Anbieter neuerdings mit Rüstungsinvestments umgehen

Im Zuge des Ukraine-Konflikts hat das Thema der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands maßgeblich an Bedeutung gewonnen. Dieser Wandel in der gesellschaftlichen Debatte spiegelt sich auch in der Finanzwelt wider: Nachdem Investitionen in die Rüstungsindustrie für nachhaltige Fonds lange Zeit größtenteils ausgeschlossen waren, wurden die Regeln im vergangenen Jahr geändert. Wie die neue Regelung aussieht und welche Auswirkungen diese auf die Anlagepolitik vieler ESG-Fonds hatte, möchte die DSS Vermögensverwaltung im folgenden Blogtext etwas näher ausführen.

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Globale Unsicherheit treibt Goldnachfrage in die Höhe – Investitionen in Barren und Münzen gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent gestiegen

Wenn die Finanzmärkte schwanken oder politische Unsicherheiten zunehmen, wenden sich Anleger gern einem altbewährten Klassiker zu: Gold. Seit Jahrhunderten ist das Edelmetall ein Symbol für Stabilität und Wertbeständigkeit. Gerade in Krisenphasen steigt seine Beliebtheit, weil es unabhängig von Banken, Währungen und Konjunkturzyklen seinen Wert bewahrt. Wer sein Vermögen schützen möchte, setzt daher oft auf Gold. Besonders in seiner physischen Form, etwa als Anlagebarren, gilt das Edelmetall als „sicherer Hafen“. Wie sehr sich das Sicherheitsbedürfnis der Anleger in turbulenten Zeiten auf die Goldnachfrage auswirken kann, zeigen aktuelle Zahlen des World Gold Council (WGC), welche die DSS Vermögensverwaltung in diesem Beitrag vorstellen möchte.

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Nachhaltigkeit wird den Deutschen bei der Geldanlage immer wichtiger

Nachhaltigkeit gewinnt in so gut wie allen Lebensbereichen an Bedeutung. Während früher hauptsächlich bei Konsum, Mobilität und dem eigenen Umgang mit Ressourcen wie Strom und Wasser darauf geachtet wurde, Verantwortlichkeit zu zeigen, hat sich das Feld mittlerweile deutlich breiter aufgefächert. Im Zuge dieser Entwicklung ist auch das Thema Geldanlage längst von dem Trend erfasst worden. Wie sehr das Bewusstsein der Verbraucher für nachhaltiges Handeln auch beim Investieren gewachsen ist, zeigt eine aktuelle Umfrage, welche die DSS Vermögensverwaltung im Folgenden etwas näher betrachten möchte.

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Serie der DSS Vermögensverwaltung zu Anlegerweisheiten: Haben politische Börsen tatsächlich kurze Beine?

Wer an der Börse erfolgreich sein will, braucht mehr als nur Glück. Neben fundierten Marktkenntnissen ist vor allem eine tragfähige Strategie gefragt, an der die individuellen Anlageentscheidungen ausgerichtet werden. Doch das Börsengeschehen befindet sich im stetigen Wandel und ist nicht selten unübersichtlich und chaotisch. In diesem oft verwirrenden Umfeld sollen Börsenweisheiten Orientierung bieten. Diese kompakten Leitsätze fassen komplexe Zusammenhänge in einprägsamen Worten zusammen und basieren meist auf langjährigen Beobachtungen und Erfahrungen. Auch wenn es sich bei Börsenregeln keineswegs um unumstößliche Wahrheiten handelt, können sie doch gegebenenfalls interessante Denkanstöße liefern. Deshalb hat die DSS Vermögensverwaltung diesen Merksätzen eine Blogreihe gewidmet, in der bereits so bekannte Sprüche wie „Sell in May and go away“, „Buy on bad news, sell on good news”, „Hin und her macht Taschen leer“ und „Time in the market beats timing the market“ abgehandelt wurden. In unserem heutigen Blogbeitrag beleuchten wir eine weitere dieser zeitlosen Regeln und werfen einen Blick darauf, was wirklich hinter ihr steckt.

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