Wer an Investitionen in Immobilien denkt, hat meist klassische Immobilienfonds oder auch einzelne Objekte wie Mehrfamilienhäuser oder Eigentumswohnungen vor Augen. Eine Anlageform haben die meisten dabei weniger im Blick: börsennotierte Immobiliengesellschaften, sogenannte REITs. Diese führen in der öffentlichen Wahrnehmung eher ein Nischendasein, dabei handelt es sich um eine durchaus interessante alternative Möglichkeit, in Immobilien zu investieren. Und die jüngste Entwicklung spricht durchaus dafür, dass 2026 weiterhin ein spannendes Jahr für diese Anlageklasse bleiben könnte. Die DSS Vermögensverwaltung wirft in diesem Beitrag einen Blick auf die Hintergründe.
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Immobilieninvestments haben ihre eigene Assetklasse: REITs. Was macht diese Anlagevehikel aus und warum lohnen sie sich?
Immobilien sind eine beliebte Investition, von der sich Anleger sowohl Stabilität als auch attraktive Renditen versprechen. Doch auf dem über viele Jahre kontinuierlich boomenden Immobilienmarkt ist nicht mehr alles eitel Sonnenschein: Nachdem die Preise in den Zeiten der Niedrigzinsen massiv gestiegen waren, befinden sie sich nunmehr vielerorts im Sinkflug. Besonders die Preise für Gewerbeimmobilien stehen unter Druck.
Doch eine ganz spezielle Form des Immobilieninvestments widersetzt sich diesem Trend: Entgegen der allgemeinen Marktentwicklung blieben die Kurse von sogenannten REITs in der ersten Jahreshälfte 2023 weitgehend stabil. Auch gegenüber dem allgemeinen Aktienmarkt haben sich die Werte oft besser entwickelt. Die DSS Vermögensverwaltung zeigt auf, was diese Investitionsvehikel auszeichnet und was sie für Anleger so interessant macht.